Best-Practice-Beispiel: Opéra de Lyon

Mit durchschnittlich 140’000 Zuschauenden und rund 150 Vorstellungen pro Jahr gehört die Opéra de Lyon nicht unbedingt zu den grössten Opernhäusern Europas, wohl aber zu denjenigen, die sich aktiv für das Thema Nachhaltigkeit einsetzen und verschiedene Massnahmen im eigenen Haus umgesetzt haben. Das Engagement hat sich mit dem Beginn der Intendanz von Serge Dorny vor allem aus dem sozialen Gedanken heraus entwickelt: Als öffentlich geförderte Kulturinstitution will die Opéra de Lyon ihren eigenen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Weiterlesen

Inklusion am Theater: Befragung zum Einsatz von Gebärdendolmetschenden

Inklusion am Theater bedeutet „Theater für alle“. Alle Menschen, ganz gleich ob mit oder ohne Einschränkungen, sollen die Möglichkeit haben, am Theater teilzunehmen. Oft wird dies unter dem Begriff der Barrierefreiheit diskutiert, wobei häufig eine Reduktion auf die Rollstuhlgängigkeit von Gebäuden zu beobachten ist. Inklusion schliesst jedoch weitere Themen ein. Der in der zweiten Maihälfte erscheinende newsletter kultur & nachhaltigkeit ist dem Thema Inklusion gewidmet.

Vorab wurden über den Twitter-Account von baumast. kultur & nachhaltigkeit @kultur_nachhalt zwischen Ende Februar und Ende März 2016 verschiedene, öffentlich geförderte Theater aus dem deutschsprachigen Raum angefragt, ob sie Angebote mit Gebärdendolmetschenden für das Publikum zur Verfügung stellen. Weiterlesen

Best Practice-Beispiel: Opernhaus La Monnaie

Das Opernhaus La Monnaie | De Munt in Brüssel setzt sich seit bald 15 Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander. Seit fünf Jahren ist Sophie Cornet im Haus die Nachhaltigkeitsverantwortliche. Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit dem Thema war eine Status Quo-Erhebung durch Praktikanten und das Aufzeigen vor allem finanzieller Potenziale durch Massnahmen im Umweltbereich. Seit 2002 trägt La Monnaie denn auch das Brüsseler Label Entreprise écodynamique, Weiterlesen